Bei der Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) gehört Rheinland-Pfalz bereits jetzt bundesweit zur Spitze. Dazu trägt auch der Förderwettbewerb für MINT-Regionen bei, den die Ministerien für Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft seit 2018 jährlich ausrichten. Am 17. Mai 2021 startet der inzwischen vierte Durchgang des Wettbewerbs.

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Schnelltests, Vakzine, Apps und Modellrechnungen: Nicht erst seit dem Beginn der Corona-Pandemie wissen wir, dass Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik Disziplinen und Handlungsfelder sind, für die wir engagierte und hervorragend ausgebildete Fachkräfte brauchen. Deshalb hat das Bildungsministerium im Rahmen seiner MINT-Strategie in Kooperation mit dem Wirtschafts- und dem Wissenschaftsministerium 2018 den Förderwettbewerb MINT-Regionen auf den Weg gebracht. Am Mittwochnachmittag haben Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt und Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Denis Alt gemeinsam eine Bilanz zur Entwicklung der MINT-Regionen gezogen und mit Vertreterinnen von MINT-Regionen diskutiert. Dabei waren sich alle einig: „Von der konsequenten Förderung der MINT-Regionen profitieren Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen. Gemeinsam machen wir Rheinland-Pfalz zum starken MINT-Land.“

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• Dr. Stefanie Hubig, Bildungsministerin Rheinland-Pfalz und Michael Heinz, Lenkungskreisvorsitzender der Wissensfabrik und Vorstandsmitglied der BASF, unterzeichnen zwei-jährige Kooperationsvereinbarung

 

• Mit Hilfe eines MINT-Patenprogramms können rund 200 Schulen die Wissensfabrik-Bildungsprojekte, „IT2School – Gemeinsam IT entdecken“ und „KiTec – Kinder entdecken Technik“ ab Frühjahr 2021 in ganz Rheinland-Pfalz umsetzen

 

• Die KSB Stiftung unterstützt die Kooperation mit Materialien zur langfristigen Verankerung der Projekte im MINT-Unterricht

 

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Es ist eine spannende Zeit für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – Themen wie digitale Kooperationsplattformen im Schul- und Hochschulunterricht, die Forschung im Bereich Impfstoffentwicklung oder die Weiterentwicklung der digitalen Arbeitsprozesse im Beruf sind in aller Munde. Umso besser, dass der rheinland-pfälzische Förderwettbewerb für MINT-Regionen bereits seit 2018 die regionale Entwicklung von innovativen MINT-Netzwerken aktiv unterstützt. Die Ministerien für Bildung sowie für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur richten den Förderwettbewerb jedes Jahr gemeinsam aus und fördern zwei Siegerregionen.

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Wie viele MINT-Fachkräfte arbeiten im Eifelkreis Bitburg-Prüm im Vergleich zur Stadt Ludwigshafen? Wie stellt sich das Qualifikationsprofil, Alter und Geschlecht dieser Fachkräfte dar und wie hoch ist der Anteil der MINT-Studierenden an den Hochschulen und Universitäten in Rheinland-Pfalz? Der neu erschienene MINT-Report Rheinland-Pfalz gibt erstmals regionalspezifische Antworten.

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Egal ob Mädchen oder Jungen, Kinder haben ein großes Interesse für naturwissenschaftliche Zusammenhänge, technische Geräte und die Mathematik unserer Welt. Gleichzeitig wählen junge Frauen immer noch seltener als junge Männer Berufe in diesem Bereich. Mit der neuen Broschüre „MI(N)T machen erwünscht!“ – Qualitätskriterien für gendersensible MINT-Projekte“ wollen die rheinland-pfälzischen Ministerien für Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft dazu beitragen, dass sich dieses Ungleichgewicht ändert.

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Rheinland-Pfalz ist ein starkes MINT-Land – und wir wollen noch besser werden. Denn Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sind Zukunftsbereiche, für die wir qualifizierten Nachwuchs brauchen. Auf dem Weg dorthin suchen die rheinland-pfälzischen Ministerien für Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft zum dritten Mal Regionen, die die MINT-Bildung vor Ort fördern und besser vernetzen. Der MINT-Regionen-Wettbewerb läuft bis zum 15. Oktober 2020. Den Siegerregionen winkt dabei eine Förderung von bis zu 30.000 Euro zur Umsetzung ihrer MINT-Konzepte sowie ein umfassendes Beratungs- und Qualifizierungsangebot seitens der landeseigenen MINT-Geschäftsstelle in Trier.

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Wie gehen wir mit dem Klimawandel um? Wie nutzen wir die Digitalisierung für uns im Alltag, in Schule, Hochschule oder in der Landwirtschaft? Welche Technologien braucht es in der Zukunft? Um die Fragen vieler gesellschaftspolitischer Zukunftsthemen beantworten zu können, braucht es Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Mit dem Ziel die vielen MINT-Aktivitäten in Rheinland-Pfalz besser zu vernetzen, Potentiale zu heben und Synergien zu schaffen, haben das Bildungsministerium, das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur sowie das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau bereits zum zweiten Mal nach 2018 zum MINT-Regionen-Förderwettbewerb aufgerufen. Die Sieger 2019 heißen Neustadt und Nationalparkregion Hunsrück-Hochwald Plus. Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing und Christian Hingst, Abteilungsleiter im Wissenschaftsministerium, zeichneten die Sieger des Wettbewerbs am 15.11.2019 im Rahmen einer Fachtagung in Mainz aus.

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Rheinland-Pfalz wird ein starkes MINT-Land. Denn Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sind Zukunftsbereiche, für die wir qualifizierten Nachwuchs brauchen. Auf dem Weg dorthin suchen die rheinland-pfälzischen Ministerien für Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft nun erneut Regionen, die die MINT-Bildung vor Ort fördern und besser vernetzen. Der MINT-Regionen-Wettbewerb läuft bis zum 30. September 2019. Den Siegern winkt dabei eine Förderung von bis zu 30.000 Euro zur Umsetzung ihrer MINT-Konzepte sowie ein umfassendes Beratungs- und Qualifizierungsangebot seitens der landeseigenen MINT-Geschäftsstelle in Trier.

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Rheinland-Pfalz ist voller Ideen, Innovation und Tatkraft. Das gilt auch für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Um das sichtbar zu machen, neue Synergien zu schaffen und einen kooperativen Entwicklungsprozess anzustoßen, haben das rheinland-pfälzische Bildungsministerium, das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur sowie das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau zum MINT-Regionen-Förderwettbewerb aufgerufen. Jetzt steht fest: Die ersten beiden Siegerregionen heißen Mainz-Bingen und Koblenz. Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf zeichneten die Sieger des Wettbewerbs am 17.12.2018 im Rahmen einer Fachtagung aus.

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